Wann ist Coaching angebracht?

Wenn ich anstehe!
z.B. in Situationen wo ich nicht mehr weiter weis, keinen für mich brauchbaren Weg sehe.
Geht es um kurzfristige, schnell notwendige Entscheidungen, helfen oft gezielte Fragen, um den Nebel (etwas) zu lichten. Mehr Klarheit, die eigenen Prioritäten und Ziele erkennen, verhelfen meist den nächsten Schritt zu erkennen und zu tun. (Ultrakurzzeit-Coaching oder GROW-Ansatz)
Nach der schnellen Hilfe bietet es sich an, das Thema nochmals gründlich zu beleuchten.

Sich wiederholende Situationen
in denen ich mich (sehr) unwohl fühle oder das Gefühl habe zu versagen. Da lohnt es sich allemal ins Tiefencoaching zu gehen, um Veränderung (=Entwicklung) im Inneren zu erreichen. Die individuellen Lösungen zeigen sich aus diesem Prozess heraus und sind nachhaltig!

Bei gesundheitlichen Problemen!
Krankheiten erfordern oder erzwingen immer wieder Änderungen im Alltag (z.B. Beeinträchtigung von Bewegung und Mobilität, Ernährungsumstellung, Notwendigkeit für spezielles Training, …). Vertraute, lieb gewonnene Gewohnheiten zu verändern oder ev. sogar ganz über Bord zu werfen, bedarf großen Mutes und ist häufig mit Ängsten besetzt.
In diesen Situationen kann Coaching tiefe Erkenntnis bringen und sehr befreiend wirken. Denn: „Ängste sind Möglichkeiten, die in der Zukunft vielleicht eintreten könnten – oder auch nicht.“

Wunsch nach Entwicklung, innerem Wachstum und Zu-Frieden-Heit:
Vermutlich alle großen spirituellen Lehrer sind sich diesbezüglich einig. Echtes, dauerhaftes Glück und Zufriedenheit lassen sich nur im eigenen Inneren finden. Das bedeutet zuerst zu erkennen, um welchen Wert es geht und diesen dann zu verstärken. Genau dafür bietet das St. Galler Modell einen individuellen Weg entlang bewährter Etappen.